Berliner Sagen - der versteinerte Braten





Der versteinerte Braten
Eines Tages klopfte eine arme Frau an die Tür einer reichen Bürgerin, die im alten Cölln nahe der St. Petri Kirche wohnte. Als sie das Haus betrat, sah sie einen leckeren Kalbsbraten, der gerade aus dem Ofen gekommen war. Der Alten lief das Wasser im Mund zusammen. Sie bat um ein kleines Stück, doch die Hausfrau herrschte sie barsch an und schmiss sie raus. Darauf hin verwandelte sich der Braten in Stein. Reue überkam die.Hausfrau. Sie vertraute sich dem Pastor an, der ließ als Buße den versteinerten Braten in Ketten in die Kirche hängen. Dort hing er für mehrere Jahrhunderte.

 Anmerkung für alle Nicht-Berliner. Cölln und Berlin waren früher zwei Doppelstädte, die sich später zusammenschlossen.

Berl Mehr Berliner Sagen gibt es bei:




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Kurioses Berlin - die vergessene Freilichtbühne in der Marienhöhe

Berliner - Albert Ngwa

Berlin Hauptstadt der Rekorde

Berliner Sagen - der Schatz auf dem Tempelhofer Feld