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Idyllisches Berlin - Am Lietenzensee

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Der Lietzensee entstand während der letzten Eiszeit. Im 19. Jahrhundert gestaltete der preußische  Staats- und Kriegsminister Job von Witzleben (1783–1837)  den See und seine Umgebung in einen Park um.  Der heutige Park erhielt sein Aussehen 1918-1920 vom damaligem Gartendirektor Erwin Barth. Prächtige Liegewiesen laden zum Ausruhen und Entspannen ein.  Skulpturen und eine prächtige Kaskade sind nur einige der Schätze, die der Park zu bieten hat. Seit 1904 teilt eine Brücke den See in zwei Teile. Seinen Namen hat der Park übrigens vom ehemaligen Dorf Lietzen, das nach dem Tode von Königen Charlotte (1705) in Charlottenburg umbenannt wurde.

Idyllisches Berlin - Die Berliner Havel und der Wannsee

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Die Berliner Havel und der Wannsee waren zur Zeiten der Mauer eine der wenigen Möglichkeiten für die West-Berliner sich am Wasser zu erfrischen. Noch immer sind die beiden Gewässer attraktiv und schnell zu erreichen. Der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen! Hier findet ihr eine idyllische Landschaft, wo es viel zu entdecken gibt.
 Eine Bootstour auf der Havel und dem Wannsee
Am bequemsten ist es die beiden Gewässer mit dem Schiff oder Boot zu entdecken. Die Stern und Kreisschifffahrt GmbH bietet verschiedene Touren von der Anlegestelle Wannsee an. Beliebt ist die Fahrt mit der BVG Fähre von der Anlegestelle, die den Besucher in ca. 20 Minuten nach Kladow bringt. Kladow liegt am westlichen Ufer der Havel. Dieser Teil Berlins ist in Spandau. Mehrere Gaststätten liegen an der Promenade, sie alle bieten wundervolle Blicke auf die Havel. Gegenüber liegt Imchen. Die winzige Insel ist ein Naturschutzgebiet, das nicht betreten werden darf.
Anlegestelle Wannsee: S1, S7 (Wannsee)


Str…

Idyllisches Berlin - am (ehemaligen) Luisenstädtischen Kanal

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Der Luisenstädtische Kanal, der hauptsächlich in Kreuzberg lag, existierte von 1852-1926. Er verband den Landwehrkanal - vom Urbanhafen -  mit der Spree. Angelegt wurde er als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Doch der Luisenstädtische Kanal war nicht sehr beliebt. Es herrschte wenig Verkehr und der Kanal fing zu stinken an.  1926 wurde er wieder zugeschüttet - ebenfalls als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme! Der Gartenarchitekt Erwin Barth schuf aus den ehemaligen Kanal eine Grünanlage. Zu DDR-Zeiten war auf Teilen der Strecke die Mauer. 









Berliner Originale - Anna Luise Karsch, die deutsche Sappho

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 Anna Luise Karsch - auch die Karschin genannt -  war arm, arbeitete als Viehmagd und war nicht besonders schön. Aber sie faszinierte die Gelehrten und Adligen in ihrer Zeit.

 Anna Luise wurde am 1.12.1722 als Tochter des Gastwirtes Christian Dürbach in Hammer in der Nähe von Schwiebus, heute Świebodzin geboren. Nach dem frühen Tod ihres Vaters (1728) wuchs sie bei Verwandten in Tirschtiegel (Posen) auf. Dort verbrachte sie einige glückliche Jahre. Aber ihre Mutter forderte ihre Tochter zurück, damit sie ihr bei der Hausarbeit und beim Viehhüten half. 1738 heiratete Anna Luise den Schwiebuser Tuchmacher Michael Hirsekorn. Nach der Scheidung heiratete sie den Schneider Daniel Karsch, von dem sie drei Kinder hatte. Doch auch diese Ehe wurde geschieden, denn Karsch war ein Trinker. Anna Luise Karsch schrieb Gedichte, Sprüche für Taufen und Hochzeiten. Diese Werke brachten ihr einen kleinen Nebenverdienst ein.


Die Karschin in Berlin
Nach dem Ausbruch des Siebenjährigen Krieges dichtete sie…

Witze uff Berlinerisch

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Und am 8. Tag erschuf Gott die Dialekte. Alle Völkchen waren glücklich.
Nur für den Berliner war kein Dialekt übrig. Da wurde der Berliner ganz traurig und sagte: "Jetzt habe ich gar keinen Dialekt bekommen?". Da sagte Gott: Macht nüscht meen Kleener, quatschte halt wie icke hier!!!
Sacht ein Mann zu seiner Frau: "Ach Erna jieß doch mal draußen dit Blumenbeet." "Aber Heinrich es regnet doch." "Ejal, denn nimm'nen Schirm mit."
Zwee Järtner untahalten sich. "Es heißt ja, dass es Pflanzen jut tut, wenn man mit ihnen spricht." "Okay. Dann jehe ick jetzt nach hinten und beleidige dit Unkraut!"
Fracht ein Hasenbaby seine Mutta: "Wie werden eijentlich Menschenbabys jeboren?" Sacht die Hasenmutta: "Der Storch hat se jebracht." "Und wie wurden wir wia geboren?" "Der Zaubera hat uns aus dem Hut jezogen!"

Rike macht Urlaub uff’m Land. Zum Frühstück wird ihr ne Schrippe und Honich serviert. Daruff meent Rik…

Kurioses Berlin - Schuhe an ungewöhnlichen Orten

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Wir Berliner lieben Schuhe, aber nicht nur an unseren Füßen. Was wir alles mit unseren Schuhen machen und wer noch Schuhe trägt, seht ihr hier.  We Berliners love shoes,  but not only on our feet. We do a lot with our shoes - as you can see here.


Diesen witzigen Tisch fand ich vor einem Möbelgeschäft in Steglitz. /I found this  table in front of a furniture shop in Steglitz.

Schuhe die an einem Baum hängen/ shoes hanging from a tree

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Idyllisches Berlin - Herbst

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Der Herbst in Berlin kann so bunt und warm sein. Die Stadt zeigt sich in ihren schönsten Farben, bevor sie sich in den Winterschlaf begibt. Unsere  Wälder, Parks, Gärten und Grünanlagen laden zu ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren ein.

Berlin's  nature is colorful and warm during autumn. The town is giving its best, before it falls into a deep winersleep. Now it is a good time to explore our forests, garden, parks and green spaces on extensive walks and cycletours.